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Webdesigner Ausbildung am papierlosen Schreibtisch

Woran erkennt man augenscheinlich, dass jemand eine Webdesigner Ausbildung macht? Zum Beispiel am übergroßen Bildschirm und an einem Schreibtisch ohne Papier und Stift. Beim Pendant, dem angehenden Grafikdesigner, fliegen dagegen Scribbles im kreativen Chaos umher. Doch sie haben auch eine Gemeinsamkeit: Die Verbindung von gestalterischen Grundlagen in der Theorie und der Praxis unter der Marketingbrille.

Natürlich muss nicht jeder Teilnehmer der Webdesigner Ausbildung einen papierlosen Schreibtisch bevorzugen und selbstverständlich ist nicht jeder, der die Ausbildung zum Grafikdesigner macht, ein kreativer Chaot, doch ein Unterscheidungsmerkmal ist in keinem Fall wegzuleugnen: Der Webdesigner lebt in der multimedialen Welt und produziert auch in erster Linie dafür seine virtuellen Produkte. Der Grafikdesigner hingegen ist an dieser Stelle ein Stück mehr “Handwerker”, denn seine kreativen Werke werden letztlich in Form von Flyern, Broschüren, Katalogen, usw. produziert und sind auch haptisch fassbar. Doch finden die Arbeiten der Grafikdesigner immer öfter auch den Weg in die Welt digitaler Auftritte, was die Kombination beider Bereiche interessant macht.

Nicht selten sieht man den IT-Consultant und den Webdesigner (beruflich betrachtet) Hand in Hand gehen. Sie arbeiten im Team und haben beide sehr gute IT-Kenntnisse, die der Webdesigner als Anwender der Programme nutzt und der IT-Consultant für die Gestaltung der IT-Landschaft eines Unternehmens einsetzt. Im Vergleich zu seinem grafischen Pendant aus der Print-Welt zeigt sich: Die Webdesigner Ausbildung ist ein Stück weit technischer als beispielsweise die zum Grafikdesigner.

Die Eckdaten der Webdesigner Ausbildung

Die Fernlehrgangsanbieter freuen sich über jeden kreativen Kopf, der technisch begabt ist und die Webdesigner Ausbildung absolvieren will. Die Interessenten sollten bei einer Dauer von 18 Monaten wöchentlich sieben bis neun Stunden Lerneifer mitbringen, in denen sie insgesamt 26 Studienhefte durcharbeiten. Diese sind mit Übungen, Aufgaben, Praxisbeispielen, Tipps und Tricks sowie mit Zwischentests zur Lernzielkontrolle angereichert. Am Ende der Webdesigner Ausbildung stehen eine schriftliche sowie eine theoretische Abschlussprüfung. Wer besteht, erhält das Abschlusszertifikat inklusive aller Ausbildungsinhalte.

Teilnehmer der Ausbildung zum Webdesigner haben optional die Möglichkeit an zwei Sonntagsseminaren teilzunehmen, die die Themen „Kommunikation“ und „Beratung“ in den Fokus rücken. Die Seminarstandorte entnehmen Sie bitte den kostenlos zu bestellenden Infomaterialien. Der Ausbildungsbeginn ist jederzeit möglich und eine kostenlose Verlängerung der Regelstudienzeit um 24 ist obligatorisch und muss nicht einmal beantragt werden.

Die Teilnahmevoraussetzungen im Überblick

Für die Webdesigner Ausbildung sind diese Voraussetzungen zu erfüllen:

  • technische Voraussetzungen: PC/Mac mit DVD-Laufwerk, Monitor, Internet, PC-Programme (z. B. Adobe Dreamweaver, Google Web-Designer, Notepad++, Phase 5). Die Kurse sind programmunabhängig gestaltet, so dass die ohnehin schon verwendeten Programme auch weiterhin Gebrauch finden können. Wer zu einer Neuanschaffung tendiert, kann aus den angegebenen Programmen seine Favoriten wählen.
  • Persönliche Fähigkeiten: gute PC-Kenntnisse, ggf. Grundkenntnisse in der Bildbearbeitung und der Anwendung der Software zum Web-Design, Interesse an Informatik und Programmierung sowie strukturiertes Denkvermögen. Falls Sie noch keine einschlägigen Programmkenntnisse haben, ist das auch kein Problem, denn diese können Sie sich während des theoretischen Teils der Ausbildung z. B. bei der VHS oder einem Anbieter von Online-Kursen verschaffen.

Inhalte der Webdesigner Ausbildung

Die Ausbildung zum Webdesigner ist ähnlich aufgebaut wie die zum Grafikdesigner. Sie folgt der Dreiteilung in

  • Theorie: Wahrnehmung, Gestaltung, Komposition, Farbe, Typografie, Entwurf, Darstellungstechniken, Designpraxis, Grundlagen der digitalen Fotografie, Gestaltungstheorie von Internetseiten
  • (Programmier-) Praxis: HTML, CSS, JavaScript, PHP + MYSQL, Flash, CMS, Shops, Blogs, Foren, mobile Apps, Online-Anzeigen/Banner, Mailings, Newsletter
  • Berufspraxis: Suchmaschinenmanagement und Suchmaschinenoptimierung, Online-Marketing, (Produktpolitik, Kontrahierungspolitik, Distributionspolitik, Kommunikationspolitik, Marketingmix), Verbraucherschutz, Psychologie (Konsumenten, Märkte, Werbung, Medien), Kundenpräsentationen, Berufsrecht

Und wo gibt’s die digitale Finanzspritze?

Die gibt’s bei den verschiedenen Fernlehrgangsanbietern, denn dort gibt es Boni für Wiederkehrer, Studenten, Auszubildende, Schwerbehinderte, Arbeitslose und Bufdis. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat mit der Förderdatenbank einen Überblick über die verschiedenen Fördermöglichkeiten bis hin zur europäischen Ebene geschaffen. Darüber hinaus gibt es regionale Förderprogramme in Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen sowie die Begabtenförderung und auf Bundesebene die Bildungsprämie.

Die Zukunft spricht eine Programmiersprache

Die Zeitungsbranche klagt über den Rückzug von Abonnenten und wer als Zeitschriftenverlag nicht zumindest eine Homepage mit mobiler Applikation als zusätzliches Feature zu bieten hat, zieht so schnell aus den Regalen der Zeitungshändler aus, wie er eingezogen ist. Grundsätzlich gilt: Wer Print druckt, muss zumindest auch Digital präsent sein, um die Chance auf Marktakzeptanz zu haben. Und die Folge ist: Webdesigner, die nicht nur die Praxis beherrschen, sondern auch noch die Theorie dahinter erläutern können, sind gefragte Fachkräfte.

Mit Kenntnissen der Psychologie und des Marketings im Gepäck machen Sie sich auf, um in Verlagen, aber auch in Unternehmen multimedialen Erfolg zu kreieren – und Sie meistern diese Herausforderung mit Bravur. Wer auch die digitale, multimediale Karriereleiter erklimmen will, sollte noch heute kostenlos und unverbindlich das Informationsmaterial bestellen.


Im Doppelpack noch kreativer

Der Grafikdesigner lebt in der haptischen Welt der Printprodukte. Der Webdesigner schwört auf multimediale Inhalte. Und wer sich nicht entscheiden kann, nutzt das Angebot beide Ausbildungen zu vereinen. Für die Kombination beider Ausbildungen ist eine Regelstudienzeit von 24 Monaten veranschlagt.

Genaueres entnehmen Sie bitte dem hier kostenlos zu bestellenden Infomaterial.