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Ausbildung in der Wirtschaftsinformatik

In der Wirtschaft und in Organisationen sind IT-Experten gefragt und begehrt. Vor allem wenn sie in der Lage sind, IT-Projekte mit betriebswirtschaftlichen Sachverstand zu planen und umzusetzen. Die Ausbildung zum Wirtschaftsinformatiker vermittelt praxisnah das dazu notwendige Fachwissen und eröffnet so den Zugang zu einer spannenden, vielfältigen und abwechslungsreichen Tätigkeit in der IT-Branche.

Spezialisten für den Wandel

Die Herausforderung eines jeden Unternehmens ist es, am Markt zu bestehen. Um dieses Ziel zu erreichen gibt es mehrere Strategien und Möglichkeiten. Wesentliche Voraussetzungen dafür sind gute Produkte bzw. Dienstleistungen. Allerdings reicht das heutzutage in einer digitalisierten und globalisierten Welt allein nicht mehr aus. Ein Unternehmen muss so aufgestellt sein, dass es auf Nachfrageänderungen und neue Marktanforderungen flexibel reagieren kann. Da das Privat- und Geschäftsleben immer mehr vom Internet beeinflusst wird, sind wesentliche Voraussetzung für die geforderte Flexibilität u. a. eine effiziente IT-Infrastruktur. Nur dadurch lassen sich die Informationsströme filtern und in die gewünschten Kanäle leiten. Die Aufgabe von Wirtschaftsinformatikern als IT-Spezialisten ist es, genau diese IT-Infrastrukturen zu gestalten, zu realisieren und zu pflegen. Das heißt, Wirtschaftsinformatiker sind die Spezialisten für den beständigen Wandel in einem Unternehmen, um das Potential der Technik möglichst vollkommen auszuschöpfen, nutzbar zu machen und anzupassen. Vor allem im Bereich der IT-Kompetenzen bestehen daher vielfältige Berührungspunkte zur Ausbildung zum IT-Berater bzw. zur Ausbildung zum IT-Manager.

Für wen ist die Ausbildung zum Wirtschaftsinformatiker geeignet?

Die Ausbildung zum Wirtschaftsinformatiker/in ist für alle geeignet, die zukünftig an der Gestaltung betrieblicher Informationssysteme in Unternehmen oder Organisationen mitwirken wollen. Die Wirtschaftsinformatik Ausbildung ist ideal dazu geeignet, sich umfassende Kenntnisse der Wirtschaftsinformatik anzueignen und an praxisnahen Beispielen zu erleben. Darüber hinaus ist die Ausbildung außerdem für alle geeignet, die in IT-Projekten (zukünftig) mitwirken oder bereits in der IT-Branche tätig sind und ihre Kenntnisse in diesem Bereich auffrischen und aktualisieren wollen – egal ob als Angestellter oder Freelancer.

Voraussetzungen und Dauer der Wirtschaftsinformatik Ausbildung

Um an der Ausbildung Wirtschaftsinformatik teilnehmen zu können, sollten Sie eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung vorweisen können. Da während der Ausbildung anspruchsvolle Themengebiete behandelt werden, sollten die Teilnehmer außerdem über ausgeprägtes logisches Denkvermögen und Grundkenntnisse in Englisch verfügen. Darüber hinaus sollten die gängigsten Produkte von Microsoft wie Windows, Word, Excel und Access sowie die Anwendung gängiger Dienste im Internet beherrscht werden.

Die Wirtschaftsinformatik Ausbildung findet als Fernlehrgang statt und bietet somit größtmögliche Flexibilität und macht eine nebenberufliche Aus- und Weiterbildung möglich. Die Regelstudienzeit ist auf eine Dauer von 30 Monaten angesetzt. Dabei müssen die Teilnehmer einen wöchentlichen Zeitaufwand von ca. 10 Stunden einplanen. Grundsätzlich ist es möglich, die Ausbildung zum Wirtschaftsinformatiker/in auch schneller zu absolvieren oder sich entsprechend Zeit zu lassen, da die Regelstudienzeit problemlos um weitere zwölf Monate kostenlos verlängert werden kann.

Ausbildungsumfang

Die Ausbildungsinhalte sind auf 59 Studienhefte didaktisch aufgeteilt. Zum Studienmaterial gehören auch mehrere DVDs mit Entwicklungsumgebungen für C++, JavaScript, MySQL, VMware, auf deren Basis ein Windows Server 2012 R12 eingerichtet werden kann, sowie viele weitere nützliche Tools, die im Rahmen der Ausbildung und späteren Tätigkeit als Wirtschaftsinformatiker genutzt werden können. Die Software wird ohne Mehrkosten kostenlos von den Fernlehrinstituten zur Verfügung gestellt.

Zu den technischen Anforderungen der Ausbildung zum Wirtschaftsinformatiker gehört, dass die Ausbildungsteilnehmer über einen Standard-PC mit vier GB RAM, 64 BIT Windows 7 oder höher sowie einen Internetzugang verfügen. Da während der Ausbildung auch mit und in Netzwerken gearbeitet wird, lernen die Teilnehmer, wie sie auf einem einzigen Computer mehrere Betriebssysteme installieren können, um zu Übungszwecken ein virtuelles Netzwerk aufzubauen – ohne über tatsächlich mehrere Geräte zu verfügen.

Abgeschlossen wird die Ausbildung in der Wirtschaftsinformatik nach der erfolgreichen Beantwortung aller Einsendeaufgaben und wird mit einem Zeugnis bescheinigt. Wer darüber hinaus ein weiteres Zertifikat des jeweiligen Fernlehrinstituts erhalten möchte, muss erfolgreich an den drei, die Ausbildung zum Wirtschaftsinformatiker begleitenden Seminaren mit einer Dauer von jeweils drei Tagen teilgenommen haben. Nach der erfolgreichen Teilnahme an der Abschlussprüfung, wird den Ausbildungsteilnehmer ein entsprechendes Zertifikat des Fernlehrinstituts ausgestellt, welches auf Wunsch auch zur internationalen Verwendung in Englisch ausgestellt werden kann.

Die drei freiwilligen Seminare umfassen die Themen Grundlagen und Aufbau der objektorientierten Programmierung mit Java, sowie die Grundlagen der „Datenbankentwicklung mit MySQL“. Genaue Termine, Veranstaltungsorte und Kosten erfahren die Teilnehmer der Wirtschaftsinformatik Ausbildung in den Informationsmaterialien und Seminarheften der Fernlehrinstitute.

Aufbau der Wirtschaftsinformatiker Ausbildung

Die Ausbildung zum Wirtschaftsinformatiker beginnt zunächst mit einer Einführung in die Wissenschaft von der systematischen Verarbeitung von Informationen der Informatik. In diesem Ausbildungsabschnitt werden die Teilnehmer mit den Grundbegriffen der Informatik vertraut gemacht. In diesem Zusammenhang wird auch das Dualsystem vorgestellt, mit dem sich komplexe Rechenoperationen auf der Basis einfachster und kleinster elektronischer Bauteile umsetzen lassen.

Das notwendige Grundlagenwissen wird durch praxisnahe und anschauliche Beispiele vertieft. In praktischen Übungen lernen die Teilnehmer der Wirtschaftsinformatiker Ausbildung mit der Programmiersprache C++ selbst zu programmieren. Ebenfalls zu den Grundlagen gehören die Themen Datenkompression, Kryptografie (Verschlüsselungstechnik) und Datensicherheit.

Die Wirtschaftsinformatik befasst sich mit der Planung und Entwicklung von Informations- und Kommunikationssystemen in Unternehmen und Organisationen. In diesem Teil der Ausbildung lernen die Teilnehmer professionelle Methoden kennen, um große und komplexe Informationssysteme für Unternehmen und Organisationen zu entwickeln (Software-Engineering).

Dritter Schwerpunkt der Ausbildung ist die Netzwerktechnik. In diesem Bereich der Ausbildung lernen die Teilnehmer, wie sie virtuelle Maschinen installieren können, um eine virtuelle Entwicklungsumgebung zu schaffen. Dies ist die Grundlage, um die Funktionen und Möglichkeiten der Netzwerkadministration, LAN-Technik, Domänen und TCP/IP sowie der Benutzerverwaltung zu erlernen.

Weiterer Bestandteil sind das Zeit- und Projektmanagement. Mithilfe des IT-Projektmanagements lernen die Teilnehmer eine Unternehmens-IT zu planen und umzusetzen. Darüber hinaus werden sie mit den Aufgaben eines Projektleiters und den Funktionen der Projektdokumentation vertraut gemacht.


Förderung der Ausbildung zum Wirtschaftsinformatiker

Bei der Wirtschaftsinformatiker Ausbildung handelt es sich um eine durch die staatliche Zulassungsstelle für Fernunterricht in Köln zertifizierte Weiterbildung und -qualifikation. Sie ist darüber hinaus nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV) zertifiziert und förderungsfähig. Das heißt, wenn die Voraussetzungen vorliegen, stellt die Agentur für Arbeit einen Bildungsgutschein zur Verfügung.

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