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IT-Manager – Das Berufsbild

Eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zum IT-Manager ist mit sehr guten Aussichten auf einen sowohl herausfordernden als auch gut bezahlten Beruf verbunden. Der Aufgabenbereich eines IT-Managers umfasst wesentlich mehr als die Beschäftigung mit Hard- und Software. Wie bereits der Begriff „Manager“ andeutet, reicht die Verantwortung des IT-Managers bis in die Agenden der Geschäftsführung eines Unternehmens.

Anforderungen und Aufgaben des IT-Managers

Grundlegende wie auch tief gehende Kenntnisse im IT-Bereich sind für den Beruf des IT-Managers eine unabdingbare Selbstverständlichkeit. Die Verantwortung für die IT-Infrastruktur eines Unternehmens erfordert ein entsprechendes Know-How. Damit verbunden ist die Bereitschaft des Mitarbeiters, sich ständig weiterzubilden. Die Informationstechnologie unterliegt einem permanenten Wandel und einer sehr schnellen Weiterentwicklung. Entsprechend wichtig sind für alle Berufsbilder in diesem Fachbereich eine fundierte Aus- und eine permanente Weiterbildung.

Die souveräne Beherrschung von Bits und Bytes ergibt noch keinen IT-Manager.

EDV-Kenntnisse genügen nicht, um IT-Projekte zu leiten, die damit verbundenen Kosten zu kalkulieren und zu kontrollieren, ein Team von IT-Spezialisten zu führen und auch zu motivieren. Besonders herausfordernd wird die Tätigkeit des IT-Managers, wenn es gilt, den IT-Bereich im Management eines Unternehmens zu vertreten.

left quotes Suche nicht nach Fehlern, suche nach Lösungen.

Zitat: Henry Ford

Das technische Know-How eines IT-Managers

Natürlich umfasst eine fundierte Ausbildung zum IT-Manager alle notwendigen Grundlagen im Bereich der Informationstechnologie. Betriebssysteme, Datenbanken und die Abfragesprache „SQL“ müssen einem IT-Manager ebenso vertraut sein, wie die Netzwerktechnik, die Administration eines Windows-Servers und die Methoden des modernen Software-Engineerings.
Standard-Programmiersprachen wie C++ und Web-Applikationen gehören dementsprechend auch zu den fachspezifischen Ausbildungsinhalten. Immer wichtiger wird in der Ausbildung der in vielen Unternehmen nach wie vor sträflich vernachlässigte Bereich der IT-Sicherheit.
Auch wenn der IT-Manager in mittleren und größeren Unternehmen selbst nur sehr selten ein Betriebssystem installiert, ein Programm schreibt oder eine Datenbankabfrage durchführt: er wird täglich beweisen müssen, dass ihm diese fachlichen Anforderungen nicht fremd sind. In der Kommunikation mit den IT-Spezialisten muss sich der Vorgesetzte als fachkundiger Experte erweisen, der kritische Fragen stellen, sichere Antworten geben und sich selbst auch bei kritischen Applikationen an die Tastatur setzen kann. Auch gegenüber den „IT-Laien“ aus dem Management darf sich der IT-Manager keine Blöße geben. Das permanente Rückfragen bei den Spezialisten in der eigenen Abteilung erweckt den peinlichen Eindruck mangelnden Fachwissens.
Ein IT-Manager wird in Unternehmen als solcher nur anerkannt, wenn auch sein fachliches Know-How unumstritten und jederzeit beweisbar ist.

Von den harten Anforderungen an die „Soft Skills“

Ein nicht zu unterschätzender Bereich der Ausbildung zum IT-Manager umfasst die sogenannten „Soft-Skills“. Diese Förderung der sozialen Kompetenz ist unerlässlich, wenn dem Berufsbild entsprechend Mitarbeiter zu führen und zu motivieren sind. Die Fähigkeit, ein Team zu organisieren und zu leiten, setzt mehr voraus als ein fundiertes IT-Wissen. Zeit- und Konfliktmanagement, Präsentations-, Besprechungs- und Problemlösungstechniken erfordern eine entsprechende Ausbildung und Übung. Es ist bekannt, dass ein Team aus Experten in diversen Fachbereichen oft besonders schwer zu führen ist. Die damit verbundenen Anforderungen an einen IT-Manager sind entsprechend hoch. Es gibt keine optimale IT-Infrastruktur ohne eine herausragende Mitarbeiterführung.

Zum Berufsbild des IT-Managers gehört auch die Fähigkeit, Projekte erfolgreich zu planen und zu leiten. IT-Projekte erstrecken sich sehr oft über einen langen Zeitraum. Sie sind mit hohen Investitionen und Kosten verbunden. Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Fachbereichen sind involviert. Daraus ergeben sich sehr häufig entsprechende Interessenskonflikte, mit denen ein IT-Manager ebenso souverän umgehen muss wie mit der kompetenten Vertretung des Projektteams in der Geschäftsführung.

Traditionell gehören die IT-Kosten zu jenen Posten in einer Gewinn- und Verlustrechnung, die besonders kritisch hinterfragt werden. Die Kunst der Argumentation, die Fähigkeit komplexe IT-Sachverhalte einfach und verständlich zu präsentieren und die Bereitschaft, für das IT-Team auch „zu kämpfen“, zeichnen einen exzellenten IT-Manager aus.

Mit einem qualitätsorientierten Fernlehrgang zum Erfolg

Seriöse Bildungseinrichtungen bieten Interessenten qualitativ hochwertige Fernlehrgänge mit einem staatlich anerkannten Abschluss. Dieser Weg der Weiterbildung zum anerkannten IT-Manager öffnet vor allem Menschen, die bereits im Berufsleben stehen, die Möglichkeit, sich höher zu qualifizieren und ihre Berufs- und Karrierechancen deutlich zu verbessern. Klar strukturierte Bildungsinhalte und flexible Ausbildungszeiten ermöglichen eine berufsbegleitende Weiterbildung, die nach zwei bis drei Jahren in der anerkannten Berufsbezeichnung „IT-Manager“ mündet.


Die besten IT-Manager sind jene, die ihren Beruf „von der Pike“ auf erlernt haben. Nur wenn sich ein in der Praxis erprobtes Fachwissen mit den notwendigen Management-Skills vereinigt, erhalten die Unternehmen jene IT-Manager, die mit fundiertem Know-How, mit Weitblick und Konsequenz für eine nachhaltige IT-Infrastruktur sorgen. Fernlehrgänge bieten einen extrem praxisnahen Weg, um sich zu einem anerkannten und gefragten IT-Manager ausbilden zu lassen. Legen Sie noch heute Ihren Grundstein und fordern Sie das kostenlose Informationsmaterial der Fernlehrinstitute an und entscheiden Sie in Ruhe von zu Hause.

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