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Die Ausbildung zum Grafikdesigner

Ideen Entwürfe zu übersetzen – das lernen die Teilnehmer der Ausbildung zum Grafikdesigner. Die 18 Monate dauernde Ausbildung vermittelt Fachexpertise im Bereich Grafikdesign – und macht die Absolventen zu gefragten Fachkräften.

Die Grafikdesigner Ausbildung ist kein Weg für jedermann. Denn neben gestalterischen Fähigkeiten, die gelehrt und vermittelt werden, muss dem künftigen Grafikdesigner eines in die Wiege gelegt worden sein: ein Gewisses Maß an Kreativität. Ein Grafikdesigner ohne kreative Ader ist vergleichbar mit einem IT-Consultant, der keinen Sinn für Ordnung und Struktur hat. Beide würden scheitern, deswegen ist Kreativität eine Grundvoraussetzung, um die Ausbildung zum Grafikdesigner zu absolvieren.

Grafikdesigner leben traditionell in der gedruckten Welt. Sie kümmern sich um die Umsetzung kreativer Ideen und arbeiten an diesem Punkt in der Regel eng mit Druckereien zusammen. Die andere Seite der Medienwelt beherrschen hingegen die Webdesigner, die in der virtuellen Welt ihre Kreativität ausleben. In der heutigen Zeit jedoch fließen diese Welten ineinander über, was eine Kombination beider Ausbildungen äußerst attraktiv erscheinen lässt.

Kreative Köpfe dürfen mitmachen – und wer noch?

Angestellte und Selbstständige, die sich um die Präsentation des Unternehmens kümmern, freiberufliche Grafiker, Angestellte aus der Druckbranche (Druckereien und Agenturen) sowie Mitarbeiter im Marketing-Bereich, die selbst Hand anlegen möchten. Das heißt auch: PC- und Programmkenntnisse sind zur Umsetzung der Entwürfe auch wichtig. Wer bereits über Grundkenntnisse in einschlägige Software verfügt, hat zudem einen guten Start in die Grafikdesigner Ausbildung. Ansonsten können die Kenntnisse auch während des Kurses z. B. in (Online-) Seminaren oder bei VHS vor Ort erworben werden.

In technischer Hinsicht gibt es einige Teilnahmevoraussetzungen:

  • Computer (PC oder Mac), Monitor (mindestens 17 Zoll, besser noch 2 Monitore), Internet, Farbdrucker
  • Bildbearbeitungs-Software (geeignet sind Adobe Photoshop, Corel Photo Paint, Gimp, Paint.NET)
  • Gestaltungs-Software nach Wahl (geeignet sind Adobe Illustrator, Adobe InDesign, Corel Draw Graphics Suite, Microsoft Publisher)

Was steht auf dem Stundenplan bei der Grafikdesigner Ausbildung?

Die Ausbildung zum Grafikdesigner ist dreigeteilt:

  • Computer (PC oder Mac), Monitor (mindestens 17 Zoll, besser noch 2 Monitore), Internet, Farbdrucker
  • Praxis: Corporate Design (CD), Corporate Identity (CI), Design, Geschäftsausstattung, Gestaltung von Printprodukten (Zeitschriften, Zeitungen, Anzeigen, Büchern, Flyern …), Designpraxis, Kunden- präsentationen, Kampagnenrealisierung
  • Berufskunde: Marketing (Begriffe, Konzepte, Strategien, Marketingmix), Psychologie, Berufsrecht, Berufspraxis

Die Ausbildung zum Grafikdesigner im Überblick

Wer die Ausbildung zum Grafikdesigner absolvieren möchte, muss dafür circa 18 Monate lang wöchentlich acht bis zehn Stunden Zeit aufbringen, um sich die Inhalte anzueignen. An Lernmaterial stehen dabei 27 Studienbriefe, Aufgaben, Übungen, Beispiele, Praxistipps und eine theoretische und praktische Abschlussprüfung auf dem Programm. Wer zudem Interesse daran hat, Seminare zum Thema „Kommunikation“ und „Beratung“ zu besuchen, kann dies an einem der Seminarorte in Wuppertal, Mannheim, München oder Bremen optional tun.

Und wie wird’s finanziert?

Wie bei jeder anderen Weiterbildungsmaßnahme stehen diverse Fördermöglichkeiten im Raum. Dazu zählt z. B. die Begabtenförderung. Darüber hinaus gibt es sowohl zentrale Zuschüsse für Arbeitnehmer als auch regionale Förderprogramme (Bildungsscheck Brandenburg, Bildungsscheck NRW, Qualischeck Rheinland-Pfalz, Weiterbildungscheck Sachsen). Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie betreibt zum Thema „Förderungen“ die Förderdatenbank unter www.foerderdatenbank.de.

Wie sieht die Zukunft aus? Kreativ. Vielseitig. Bunt.

Durch die breite Aufstellung der Ausbildung zum Grafikdesigner erwerben die Teilnehmer sowohl theoretische als auch praktische Kenntnisse. Und auch der enge Anknüpfungspunkt zu Marketingexperten wird überaus deutlich. Neben der Ausarbeitung der kreativen Ideen, die auch beim Praxisseminar Grafikdesign noch einmal ganz explizit im Fokus stehen, erlernen die Teilnehmer, nicht nur kreative Ideen zu erschaffen, sondern diese auch zu erklären. Dafür nutzen Sie die Kenntnisse aus der Psychologie und dem Marketing.

Einen Berufseinstieg finden Grafikdesigner nach ihrer Ausbildung in Agenturen, Verlagen, Satzbüros und Druckereien. Nicht selten wagen Sie auch den Sprung in die Selbstständigkeit. Angeheuert werden Sie dann von IT-Consultants, die als eine Maßnahme den Relaunch des Corporate Designs eines Betriebs initiieren könnten. Wer in der Praxis Kreativität und Projektmanagement wertig verbinden kann, kann nach der Grafikdesigner Ausbildung Karriere machen. Interessiert? Dann bestellen Sie noch heute unverbindlich und kostenlos das Informationsmaterial.


In Kombination noch professioneller

Wer sich als Dienstleister inhaltlich breit aufstellen möchte, sollte sich einen Profi aus dem Bereich Webdesign als Partner an seine Seite nehmen. Wer bereits zu Beginn weiß, dass für ihn nur die Mischung aus digitaler und gedruckter Welt zum langfristigen Erfolg führen wird, kann Web- und Grafikdesign in einem Lehrgang kombinieren, da sich hier die Print- und die Onlinewelt in der Ausbildung zum „Grafik- und Web-Designer“ koppeln.

Näheres erfahren Sie im kostenlosen Studienprogramm, das Sie hier bestellen können.