Werbeperson an der Sidebar, zeigt auf kostenloses Infomaterial Button

Der Tipp für Kreative: das Grafikdesign Fernstudium

Beobachten Sie sich einmal selbst. Was spricht Sie an, wenn Sie ein Magazin durchblättern, die Zeitung lesen, eine Zeitschrift am Kiosk auswählen oder auch einen Werbeflyer aus dem Briefkasten fischen? Auf Hochglanz-Papier werden dort Emotionen vermittelt und Werbebotschaften hinausposaunt – und wer steckt dahinter? Nach der Idee kommt die Umsetzung – und genau an dieser Stelle sind Grafikdesigner gefragt. Doch wie wird man kreativer Farben- und Formenjongleur? Per Fernstudium!

Vielleicht sind Sie ja bereits im Bekanntenkreis als kreativer Kopf bekannt, der erster Ansprechpartner ist, wenn es um Einladungskarten, Glückwunschkarten, Tischkarten oder auch mal CD-Cover, Fotobücher und Veranstaltungsprogramme des örtlichen Vereins geht. Dann bietet es sich natürlich an, diese Passion auch zum Beruf zu machen. Nach einem Fernstudium zum Grafikdesigner sind Sie sowohl als Angestellter als auch als Freiberufler in PR-Agenturen, Marketingabteilungen, Werbeagenturen aber auch in Medien- und Verlagshäusern, bei Zeitungen und bei Druckereien gern gesehen. Haben Sie bereits einen Beruf im Medienbereich erlernt, kann ein Fernstudium zum Karrieresprungbrett werden. Für Quereinsteiger ist das die Möglichkeit, ihre Kreativität auszuleben. PC- und Windows-Kenntnisse sind allerdings dringend erforderlich.

Das steht auf dem Stundenplan im Fernstudium Grafikdesign

Das Fernstudium zum Grafikdesigner gibt’s in zwei Varianten: ausgerichtet für die Verwendung von PC bzw. MAC. Welche Variante Sie bevorzugen, hängt von Ihrer privaten Hard- und Software-Ausstattung ab. Der Stundenplan ist bei beiden Richtungen gleich und variiert von Anbieter zu Anbieter nur minimal. Im Bereich Grafikdesign stehen Themen wie Wahrnehmung und Gestaltung, Form und Komposition, Darstellungsmittel und -techniken, Farbe, Idee und Konzeption, Satz, Reproduktion und Druck sowie Illustration auf dem Programm. Weitere Schwerpunkte entfallen auf die spezifischen Anwendungen wie die Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop, die Grafikbearbeitung mit Adobe Illustrator und professionelle Layout- und Satzarbeiten mit Adobe InDesign.

Tipp: Hier bietet sich ein Vergleich verschiedener Anbieter des Studiengangs an, denn das teure Adobe-Software-Paket gibt’s beim ein oder anderen gratis dazu. Es empfiehlt sich auch die Details zu lesen – die Lizenzen sind nämlich ab und an sowohl für die kommerzielle als auch für die private Nutzung und auch über das Fernstudium hinaus im Preis inbegriffen.

Ebenfalls im Fernstudium zum Grafikdesigner erfahren Sie wie Farben und Schriften wirken, wie Sie sie zielgruppengerecht einsetzen und was sie mit ihrer Gesamtkomposition aussagen können. Auch dem Thema Fotografie wird im Zeitalter der Digitalfotografie ein wenig Zeit gewidmet – so lernen Sie etwas über die richtige Motivwahl, Licht, Farbe, aber auch Kompositionsmöglichkeiten. Daneben steht eine gehörige Portion Marketing-Wissen auf dem Stundenplan. Die Erstellung von Logos und Geschäftsdrucksachen aller Art folgt in der Regel dem Corporate Design und der Corporate Identity – was genau hinter diesen Begriffen steckt und wie umfangreich eine Corporate Design-Entwicklung sein kann, erfahren Sie im entsprechenden Kursmodul.

Besonders praxisnah sind die begleitenden Studienhefte aufgebaut. Die Inhalte und die Aufbereitung ähneln sich bei den meisten Lehrgangsanbietern, doch lohnt sich auch hier ein Vergleich der Schwerpunkte – damit auch die Comicfans beispielsweise im Studienheft „Cartoonfiguren“ erfahren, wie sie ihre Fantasiefiguren zum Leben erwecken können. Darüber hinaus schließen die Studienhefte in der Regel mit einer zum Thema passenden Einsendeaufgabe ab. Die Ergebnisse werden an den Fernlehrer geschickt. So erhalten Sie während Ihres gesamten Fernstudiums professionelles Feedback zu Ihrem individuellen Lernfortschritt.

Ein bisschen Betriebswirtschaft muss auch beim Grafikdesign Fernstudium sein

… schließlich müssen Sie als Grafikdesigner erst die Botschaft verstehen, die Sie letztendlich für Ihren Kunden in Form von Fotos, Schriften, Farben und Gestaltungen in Flyer, Prospekten und Anzeigen umsetzen müssen. Nein, Sie haben sich nicht verlesen und befinden sich auch nicht auf der Berufsbeschreibung eines IT-Consultants, aber Sie müssen auch als Grafikdesigner ein Stück weit Beratungsleistung erbringen – insbesondere wenn Sie im Marketing-Bereich oder freiberuflich tätig sein wollen. Aber genau das kann den Charme des Berufs ausmachen, in dem Sie quasi die Vorstellungen Ihrer Kunden aufs Papier bringen – und damit visualisieren. Das heißt im Vorfeld: Gespräche führen, Kunden beraten und Konzepte erstellen bis es letztendlich an die finale Ausarbeitung geht.

Tipp: Auch hier lohnt sich der Vergleich, denn je nach Anbieter variiert der Marketing-Gehalt im Stundenplan. Wenn Ihnen bereits klar ist, dass Ihr Schwerpunkt künftig auf der Gestaltung von Werbemitteln aller Art vom Messestand bis zur Print- oder Online-Anzeige liegt, sollten Sie einen Anbieter wählen, der diesen Bereich stärker fokussiert. Allen anderen sei geraten: Nutzen Sie auch Lehrmodule zum Thema Marketing, Werbung und juristischen Themen – je vielseitiger Sie abschließen, desto mehr Möglichkeiten haben Sie auch künftig.


Details in Ruhe nachlesen

Weitere Informationen zu Preisen, Fördermöglichkeiten, Lehrmaterialien erhalten Sie bei den jeweiligen Anbietern. Auch die jeweilige Studiendauer, die in der Regel zwischen 18 und 21 Monaten liegt, können Sie dort nachlesen. Bestellen Sie hier kostenlos und unverbindlich Ihr Informationsmaterial und machen Sie Ihre kreative Ader zum Beruf.

 

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren

Die Ausbildung zum Medieninformatiker
Die Ausbildung zum Medieninformatiker

Der Multimediabereich ist ein beliebter Spielplatz für Medieninformatiker. Das Berufsbild umfasst sowohl ein Teilgebiet der Informatik und schwerpunktmäßig Multimedia. Mit der Ausbildung zum Medieninformatiker werden Sie zur Fachkraft.

Ausbildung im Webdesign
Ausbildung im Webdesign

Kreativität ist die Lebensader eines Webdesigners. Aber er benötigt auch technisches Know-How. Die Webdesign Ausbildung schärft den Sinn für Gestaltung, schult den Umgang mit Computern, dem Internet und der benötigten Software.

Studium Digitale Medien
Studium Digitale Medien

Das Studium Digitale Medien verbindet Technik und Medien mit Kreativität. Legen Sie ihren persönlichen Grundstein für Ihre Zukunft und werden auch Sie zum gesuchten Fachmann auf dem Arbeitsmarkt.

Werbeperson an der Sidebar, zeigt auf kostenloses Infomaterial Button